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Hallo liebe Surfer,
Ihr besucht die neue private Website

www.briefkasten-gutundsicher.de

Herzlich willkommen!

 

Sinn und Zweck dieser neuen Website soll sein,

eine öffentliche, informative Plattform als Anstoß
für eine praxisgerechtere Neufassung (Optimierung)
der Hausbriefkasten-
Europa-Norm EN 13724 zu schaffen.


  Hier gleich zum Kern der Sache:
  Was die EN 13724 vorgibt, aber absolut nicht sein darf!   



 Konkret ist beabsichtigt,

  • die negativen (praktischen) Auswirkungen der von der EN 13724 vorgegebenen Maßempfehlungen zur Mindeststapelhöhe von (nur) 40 mm, zur Mindest-Einwurfschlitzbreite von (nur) 230 mm und zur Mindest-Einwurfschlitzhöhe von 30+5 mm bildhaft darzustellen und kritisch zu hinterfragen,
  • die Vor- und Nachteile verschiedener Briefkastenformen bezüglich Zugriffsicherheit, Füllvolumen und korrekter Postgutlagerung darzustellen und die legitimen Interessen aller Briefkastennutzer, Zustelldienste, Versandhäuser, Zeitungsverlage (und Briefkasten-Firmen!) an optimierten Einwurfschlitzhöhen, Einwurfschlitzbreiten und Kastengeometrien beispielhaft aufzuzeigen,
  • um schließlich die EU-Normgremien zu einer Anpassung der Briefkastennorm EN 13724 an die tatsächlichen Anforderungen zu bewegen und in Folge alle Hausbriefkasten-Hersteller, Architekten und Hausverwaltungen von (Fehl-)Reglementierungen durch diese EU-Norm zu befreien.
     

Dieses Bild eines exakt normgerechten, waagerechten Hausbriefkastens vom Marktführer JU-Metallwaren zeigt die negativen Auswirkungen der neuen europäischen Briefkasten-Norm EN 13724 bezüglich Zugriffsicherheit und Vertraulichkeit.

Achtung:
35 mm hohe Einwurfschlitze wirken sich an senkrechten und 45°schrägen Kästen noch viel negativer aus!   mehr ...  mehr ...

Die EN 13724 empfiehlt undifferenziert eine Einwurfschlitzhöhe von 30 bis 35 mm und eine Postgut-Stapelhöhe von mind. 40 mm.

Dieser tiefe Eingriff mit der Normalhand eines Erwachsenen bis auf den
Kastenboden kann in Wahrheit niemandem (außer Langfingern) dienlich sein!

 
Ein schneller Blick durch den hohen Einwurfschlitz (unzulässiges Sichtfenster!),
ein kurzer Griff, und schon ist die Post in Händen, denen sie nicht gehört.

Dieser tiefe Eingriff (und Einblick!) darf nicht möglich sein!
Das verbietet sich eigentlich von selbst!
Was stimmt hier nicht? Nur der hohe Einwurfschlitz oder ... ???

Dieser weite Schlitz ist (k)ein Witz - Briefgeheimnis ade!

Kardinalfehler: Die EN 13724 differenziert meines Wissens bei der Festlegung der Einwurfschlitzhöhen nicht zwischen den Briefkastenformen "Senkrecht", "Waagerecht" und "Schräg" bzw. "Schräg mit Kröpfung". Folglich müssen die Briefkastenfirmen diese Differenzierung nach den Grundsätzen für die Anwendung von DIN-Normen eigenverantwortlich vornehmen.

Nach diesen Grundsätzen kann m.E. der Herstellerfirma des oben gezeigten waagerechten Briefkastens (mit ungehinderten Zugriff bis auf den Kastenboden) sehr wohl der Verschuldensvorwurf des In-Verkehr-Bringens eines fehlerhaft konstruierten Produkts gemacht werden - natürlich etwas abgemildert durch die undifferenzierten Vorgaben der EN 13724. Die gleiche Firma kann auch mit positiven Beispielen waagerechter Kästen aufwarten.

Zu ihrer Entlastung sollten die Briefkastenhersteller auf eine schnellstmögliche Anpassung der EN 13724 an die tatsächlichen Gegebenheiten drängen - besonders auch auf eine Änderung der Mindesteinwurfschlitzbreiten (bei Längseinwurf) von bisher mind. 230 mm auf mind. 260 mm, besser noch auf 280 mm. So wäre immer etwas Breitentoleranz für Zeitungen vorhanden.

Es sollte sich inzwischen auch in den EU-Norgremien und allen nationalen Postbehörden herumgesprochen haben, dass das Hauptpostgut nicht mehr aus Briefen und DIN-C4-Umschlägen besteht, sondern aus Tages- und Werbezeitungen mit einer Vielzahl von Werbeeinlagen sowie Zwischenkatalogen der großen Versandhäuser. Diesem Umstand muss die EN-13724 Rechnung tragen. In der DDR waren die Einwurfschlitze von Hausbriefkästen bei relativ geringem Postaufkommen schon 270 mm breit. Nur 230 mm sind ein totaler Rückschritt.

Sehr wichtig: Die Einwurfschlitze an senkrechten Briefkästen mit Einwurf von vorn müssen geometriebedingt etwa doppelt so hoch wie an waagerechten Briefkästen sein. Sonst liegt das Postgut an der Kastenrückwand an, lässt sich nicht genug kippen und so nicht ganz einschieben. Nebenbei: Die senkrechte Kastenform ist in der Schweiz auch aus diesem Grund nur in streng geregelten Ausnahmefällen zugelassen.

Daraus folgt im Umkehrschluss: Die Einwurfschlitze an waagerechten Hausbriefkästen müssen nur etwa halb so hoch sein wie an senkrechten Briefkästen mit Einwurf von vorn. Folglich dürften die Einwurfschlitze an waagerechten Briefkästen - siehe obiges Bild - höchstens 20 + 5 mm hoch sein (wie in der Schweiz). Damit entfallen automatisch die Risiken unerlaubter Zugriffe von außen auf das Postgut und auch der Einblick von außen auf das im Kasten gelagerte Postgut wird erschwert. Außerdem sinkt das Risiko des Einwurfs von kastensprengenden Silvesterböllern durch schmalere Einwurfschlitze erheblich.

Ganz Wichtig: Waagerechte Hausbriefkästen sollten aufgrund ihrer vorzüglichen Eigenschaften durch die EN-13724 favorisiert werden. Als Vorbild kann auch hier wieder die Schweiz gelten, denn hier sind Waagerechte Briefkästen die Norm. Senkrechte dürfen nur in genehmigungspflichtigen Ausnahmefällen installiert werden. Und das - wie weiter oben beschrieben - aus Gutem Grund und somit zum Nutzen aller Beteiligten.

Die notwendige Praxis angepasster Einwurfschlitzweiten je nach Kastengeometrie ist eigentlich für jedermann leicht nachvollziehbar und wurde früher auch ganz selbstverständlich von allen Briefkastenfirmen beachtet.

Historie: Als die Einwurfschlitze an waagerechten Briefkästen aus Sicherheitsgründen nicht 35 mm, sondern nur 10 - 15 mm hoch, aber dafür generell 270 mm breit waren (z.B. in der DDR), gab es diese Füll- und Sicherheitsprobleme nicht. Mein eigener, 100 mm hoher, waagerechter Briefkasten aus dieser Zeit (in einem Neubau) konnte locker das Postvolumen von 3 Wochen fassen, ohne überzuquellen. Alle Poststücke stapelten sich sauber übereinander und kein einziges wurde zerknittert oder beschädigt. Das gesamte Postgut war zudem zugriffsicher und blickgeschützt gelagert - also rundum ideal.

Diese perfekten, verzinkten Kästen in den Hausfluren (in 3 Schwedter Hochhäusern, wo ich wohne) wurden 1995 vom Vermieter in guter Absicht durch 165 neue, optisch schönere, weisse Kästen von "JU" ersetzt. Leider waren diese in der Außenmauer neben dem Eingang eingelassenen schrägen Kästen mit Kröpfung gleich in mehreren Parametern (zu kurz, zu schmal, zu flach, keine Stauraum) so mangelhaft, dass sie nach einem über Jahre schwelenden und eskalierenden Mieter/Vermieter-Steit und einem Gerichtsgutachten schließlich komplett durch 165 neue, diesmal wieder waagerechte Kästen eines anderen Anbieters ersetzt wurden.

Diese nervenzehrende Auseinandersetzung, die Betroffenheit Vieler und die Anregung meines Vermieters brachten mich schließlich auf die Idee zur Einrichtung dieser kritischen Website.


Hier einige Statements verärgerter Bürger in Österreich

... oh je, oh je ... Briefgeheimnis ade
... der Schlitz ist so hoch, dass man problemlos reingreifen und Sachen rausholen kann
... wenn dann etwas fehlt, war es natürlich keiner
... reingreifen und rausnehmen ... habe in den letzten eineinhalb Jahren
kein einziges Mal den Schlüssel benützen müssen

... leeren durch den Einwurfschlitz = Selbstbedienung für jedermann

... in der Schweiz sind die Einwurfschlitze an allen waagerechten Briefkästen nur max. 25 mm hoch!
Warum dann bei uns in in Österreich nach der neuen EU-Norm 35 mm? Das kann doch nicht sein!


Diese Start-Seite soll nur einen allerersten groben Überblick
über Sinn und Zweck dieser neuen Website vermitteln.

Zur lebendigen Ausgestaltung sind viele Feedback-Mails willkommen.

Feedback bitte über: briefkaesten-feedback01@guewe.de

Besucht bitte zum Thema "Gute und sichere Briefkästen" vorerst
(in der Aufbauphase dieser Website) auch meine älteren Seiten in:

www.guenter-wendler.de

Briefkästen mangelhaft

Briefkästen mängelfrei

 und/oder

www.swschwedt.de/kunden/g.wendler

Briefkästen mangelhaft

Briefkästen mängelfrei

So bekommt ihr einen guten ersten Einblick in die "Story" dieser Website

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Stichwörter: EU-Briefkästen - EN 13724 - EU-Briefkasten - Hausbrieffachanlagen - Briefkastennorm - Briefkästen - Brieffachanlagen - Hausbriefkasten - Hausbriefkästen - Gute Briefkästen - Neue Briefkästen

Last Update 09.02.2012

 

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